Cindy Jokisch

1983 wurde ich in Erlabrunn geboren.

Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf im Erzgebirge.

Von 2007 bis 2015 wohnte ich in meiner Wahlheimat Leipzig.

Inzwischen hat es mich in das Neuseenland nach Zwenkau verschlagen.

Von 2008-2010 absolvierte ich eine Ausbildung zur Mediengestalterin für Digital- und Print.

Seit 2010 bin ich in verschiedenen Leipziger Werbefirmen im Bereich Mediengestaltung, Digitaldruck und Werbetechnik tätig.

 

2002 habe ich erste intensive Erfahrungen auf dem Gebiet der Malerei gesammelt, die ich über die Jahre ausgebaut und inzwischen meinen ganz eigenen Stil gefunden habe.

Ich arbeite autodidaktisch, meine Bilder entstehen in kurzen Zeiträumen vorwiegend auf Leinwand mit Acrylfarbe.

 

Seit meiner Kindheit bin ich mit der Kamera vertraut. Anfänglich sammelte ich meine Eindrücke auf Urlaubsreisen mit der Familie. Auf dem Großteil der Fotos überwog der Himmel (ein Inbegriff von Freiheit). Vielleicht damals schon ein Anzeichen, dass mich die Sehnsucht nach dem Grenzenlosen und Weiten begleiten wird.

Mein Interesse im Bereich Fotografie gilt hauptsächlich der Architektur, insbesondere U-Bahn-Stationen, ungewöhnliche Stadtansichten und

„Lost Places“ ( Urban Exploration ) ziehen mich in ihren Bann.

Des Weiteren befasse ich mich mit Nachtfotografie bzw. Aufnahmen während der „Blauen Stunde“.

Landschaftsaufnahmen dürfen natürlich nicht fehlen.

 

Zu meinem speziellen Interesse für alte verlassene Gebäude und Orte möchte ich Folgendes sagen:

Meine ersten „Lost Places“ Erfahrungen habe ich 2007 in Chemnitz gesammelt und vorwiegend in Schwarz-Weiß fotografiert. Damals war mein Blick mehr auf das Wesentliche konzentriert.

In dieser Zeit waren auch Stacheldrähte ein beliebtes Fotomotiv. Heute kommen diese eher nicht mehr vor meine Linse.

Seit 2008 bewege ich mich im Raum Leipzig in diversen alten Fabriken und Gemäuern. Außerdem gehört Brandenburg zu einem meiner Lieblingsreiseziele. Dort befinden sich außerdem etliche Bunkeranlagen, öffentliche wie auch geheime, die erkundet werden.

Im Zeitraum 2008-2010 nahm ich an verschiedenen Gruppenausstellungen, zum Thema Kunst und Fotografie, teil.

Daraus resultierend habe ich meine ganz eigene Handschrift entwickelt.

Ich verschmelze meine „Lost Places-Fotografie“ mit Acrylfarbe auf Leinwand zu einem Bild. Diese Arbeitsweise bietet mir grenzenlose Möglichkeiten und dem Betrachter einen vielfältigen Interpretationsspielraum.

2012-2014 beschäftigte ich mich intensiv in meinem Atelier mit diesem Thema. In dieser Zeit sind einige Werke entstanden, die nun zum Teil auf meiner Seite zu finden sind.

2014 Teilnahme bei der 3. Auktion im Tapetenwerk für "Wege e.V."

2015 Ausstellungsbeteiligung bei der "Nacht der Kunst" und Teilnahme bei der 4. Auktion im Tapetenwerk für "Wege e.V."

2016 Teilnahme bei der 5. Auktion im Tapetenwerk für "Wege e.V."

2017 Teilnahme bei der 6. Auktion im Tapetenwerk für "Wege e.V."

2018 Teilnahme bei der 7. Auktion im Tapetenwerk für "Wege e.V."

 

Viel Vergnügen beim Betrachten meiner ganz persönlichen Sicht auf das Schöne und Vergängliche, was ich mir versuche zu bewahren.

Bei der Arbeit